Mesohair – zur wirksamen Bekämpfung von Haarausfall 

Haarausfall ist ein Problem, das meist mit einem hohen Leidensdruck einhergeht. Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben und ist meist erblich oder hormonell bedingt. Mindestens jeder zweite Mann, aber auch viele Frauen sind hiervon betroffen. Die Haare schwinden und hinterlassen kahle oder lichte  Stellen. 

 

Auch erblich bedingter Haarausfall ist mit Mesohair behandelbar

Beim erblich bedingten Haarausfall, der häufigsten Form, ist eine genetisch bedingte Überempfindlichkeit der Haarwurzel gegen Dihydrotestosteron, das im Körper aus dem Testosteron gebildet wird, ursächlich für den Haarverlust. Es kommt hierdurch zu einer stark wachstumshemmenden Wirkung. Die Folge: Die Haarfollikel bekommen nicht mehr genug Nährstoffe, die Wachstumsphase verkürzt sich und das Haar fällt aus. Die sogenannten Geheimratsecken, eine Mönchstonsur am Hinterkopf der Männer oder eine Verdünnung des Scheitels bei Frauen sind typische Zeichen einer genetisch bedingten Wachstumshemmung. Vor allem Frauen leiden oft nach einer hormonellen Umstellung unter Haarausfall, im Klimakterium oder nach einer Geburt (postpartale Alopezie). Auch weitere Faktoren wie Stress, Nährstoffmangel oder bestimmte Krankheiten können Haarausfall verursachen. 

 

Studien belegen die Wirksamkeit     

Diversen Studien zufolge lässt in rund 80 % der Fälle der Haarausfall ab der dritten Behandlung nach, und es stellt sich ein gesundes und volleres Haarwachstum nach ca. zwei bis drei Monaten wieder ein. Bei Mesohair wird ein reichhaltiger Wirkstoffcocktail, u. a. mit Dexpanthenol, Biotin oder Coenzym Q10, direkt in die Kopfhaut injiziert, verteilt sich über den Diffusionsprozess im gesamten Haarbereich und stimuliert dort die Blutzirkulation. Gleichzeitig wird die Zufuhr von Vitalstoffen angeregt. So wird der Haarausfall gestoppt und anhaltendes neues Wachstum gefördert. 

 

Ehemals ausgewachsene Haare wachsen nach

Allerdings erfordert die Therapie mit Mesohair Geduld: Zu Beginn, in der Aufsättigungs- und Übergangsphase, sind ca. zehn Sitzungen im Abstand von erst einer, später zwei Wochen nötig. In der Folge wird nach Bedarf behandelt. Schon nach drei Wochen geht der Haarverlust deutlich zurück, nach zwei bis drei Monaten wachsen ehemals ausgefallene Haare wieder sichtbar nach. Voraussetzung ist immer, dass die Haarfollikel noch intakt sind. Da auch die Haarfollikel mit der Zeit zerstört werden, ist ein rechtzeitiges Eingreifen entscheidend. Je früher mit der Behandlung begonnen wird, desto höher die Erfolgsaussichten. Sind die Follikel bereits abgestorben, bleibt nur noch die Möglichkeit einer Eigenhaar-Transplantation.